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Impfungen - Abgeschlossen

Kapitel "Impfungen" abgeschlossen. 200€ weniger in der Reisekasse, aber dafür alle Impfungen auf dem neusten Stand. Nächstes Kapitel "Internationaler Führerschein"

Ruta Cuarenta - Unsere Strecke in Südamerika

Ruta Cuarenta / Ruta 40  Salzseen, Canyons und Vulkane Unsere geplante Strecke (Bild und Text von Jürgen Zink) Voraussichtliche Route  Iquique – Calama – San Pedro de Atacama – Salar de Uyuni – Tupiza – Villazon – La Quiaca – Tilcara – Purmamarca – Juyui – Salta – Cachi – Cafayate – Santa Maria – Belen – Fiambalá - Chilecito - San Augustin – San Juan – Uspallata-Pass – Mendoza – Lago Diamante – Malargüe – Chos Malal – Caviahue - Lago Alumine – Junin de los Andes - Pucon – Villarica – PN Conguillo – Lonquimay – Victoria – Conceptión – Chanco – Matanzas – San Antonio - Valparaiso

Der Umbau hat begonnen (KTM Adventure 1190r)

Große Dinge werfen ihre Schatten voraus Neue breite Rally-Fußrasten von KTM Klappbarer Bremshebel von Touratech   Steinschlagschutz von KTM   Im ersten Teil des Umbau habe ich folgende Teile verbaut. https://www.melahn.de/ https://shop.touratech.de/

Kein Zurück - Anmeldung erfolgreich

Nachdem es in 2015 leider nicht geklappt hat, steht nun der offizielle Termin fest. Oktober & November 2019 Die Vorfreude steigt - nur noch 11 Monate warten !

Motorschutz und Auspuff

Motorschutz und Auspuff Zur Vorbereitung auf Südamerika wurden bereits folgende Umbauten erledigt. Tieferlegung Fussrasten Lenkererhöhung Motorschutz Auspuff

Das neue Motorrad für Südamerika > KTM Adventure R

Bevor es aber losgeht sind noch einige Umbauten erforderlich. zB: andere Reifen (Heidenau), Motorschutz,  klappbare Brems- und Kupplungshebel Einen passenden Endschalldämpfer habe ich hier gekauft. http://www.racingonelab.com/

Neuer Termin - 2019

Nachdem es in 2015 leider nicht geklappt hat, steht nun der offizielle Termin fest. Oktober 2019

Das Motorrad für Südamerika > KTM Adventure

Nach vielen Überlegungen welches Motorrad mit nach Südamerika kommen soll,  ist die Entscheidung gefallen. Ich nehme eine KTM Adventure 950 mit. Was waren die Überlegungen die zu der Entscheidung geführt haben. Das Motorrad kenne ich seit vielen Jahren Die Schwachstellen sind bekannt und zu großen Teilen schon umgebaut Die Geländegängigkeit ist mehr als ausreichend Die Performance auf der Straße ist unbestritten Die Reichweite ist mit 300 km ausreichend  Wetter und Windschutz ok Zuladung möglich Einige Umbauten sind schon erfolgt. Neuer Kupplungsnehmerzylinder (Sigutech) Schutz für hinteren Bremsflüssigkeitsbehälter (Touratech) Tankrucksack (Touratech) 12V Steckdose Bevor es aber losgeht sind noch einige Umbauten erforderlich. andere Reifen (Heidenau) Sturzbügel (KTM) Tourensitzbank (Touratech) Scheinwerferschutz (Touratech) Motorschutz neues Navi (Garmin) ggfls. Heizgriffe für die kalten Anden Neue Benzinpumpe (V...

Zelt > die Entscheidung ist gefallen

Nach vielen Vergleichen ist die Entscheidung gefallen und das Zelt ist gekauft.  Am Ende viel die Entscheidung auf das  Vango sabre 300  aus England. Und hier meine ersten Erfahrungen. POSITIV: sehr schneller und einfacher Aufbau (auch beim ersten mal ohne Anleitung) in 10min Aufbau mit einer person ohne Probleme machbar Verarbeitung macht auf den ersten Blick eine gute Figur Außen liegendes Gestänge aus Alu (Innenzelt bleibt beim Aufbau im Regen also trocken) 2 riesige seitliche Türen (Durchlüftung möglich) 2 kleine Türen ins "Vorzelt" am Kopf und Fußende riesige Liegefläche relativ leicht und kleines Packmaß Recht viele Belüftungsöffnungen NEUTRAL/NOCH NICHT SICHER: Der Zeltboden ist recht dünn, mal sehen ob er hält Es hätten im Inneren einige Netztaschen mehr sein können NEGATIV: Die Zeltheringe machen keinen soliden Eindruck, hier nehme ich meine alten Heringe

Welches Zelt für 6 Wochen Südamerika?

Die Qual der Wahl Es sind zwar noch einige Tage bis zum Start unserer Reise,  aber manche Dinge probiert man aus, bevor man damit 6 Wochen nach Südamerika aufbricht. Also habe ich angefangen die letzten Tage alle Tipps und Infos zusammenzutragen. Dabei wurde viel gelesen, verglichen und mit Motorradreisenden gesprochen. Folgende Dinge stellten sich dabei als "wichtig" heraus. 1. Liegefläche: Die Fläche sollte so groß sein, das man mit Kopf und Füßen nicht an die Außenwand stößt. (ich bin fast 2m) sie sollte breit genug sein um die sperrige Motorradkleidung zu lagern und sich ggfls. auch bei Regen im Zelt umzuziehen 2. Gestänge: es sollte aus ALU sein und nicht aus Glasfaser  (verbogenes Alu kann man gerade biegen, gebrochenes Glasfaser nicht) Das Gestänge sollte "außen" liegen um das Zelt auch bei Regen trocken aufzubauen 3. Türen: Das Zelt sollte 2 gegenüberliegende Türen haben um mittels Durchzug auch mal im Zelt Sachen...

Geplante Strecke 2015

Ruta Cuarenta  Salzseen, Canyons und Vulkane so könnte unsere geplante Strecke aussehen (Bilder und Text von Jürgen Zink) Voraussichtliche Route  Iquique – Calama – San Pedro de Atacama – Salar de Uyuni – Tupiza – Villazon – La Quiaca – Tilcara – Purmamarca – Juyui – Salta – Cachi – Cafayate – Santa Maria – Belen – Fiambalá - Chilecito - San Augustin – San Juan – Uspallata-Pass – Mendoza – Lago Diamante – Malargüe – Chos Malal – Caviahue - Lago Alumine – Junin de los Andes - Pucon – Villarica – PN Conguillo – Lonquimay – Victoria – Conceptión – Chanco – Matanzas – San Antonio - Valparaiso

Der Plan > 2015

Ruta Cuarenta  Salzseen, Canyons und Vulkane Unser Reisepartner: Explo-tours (Bilder und Text von Jürgen Zink) Die Ruta Cuarenta (= 40) ist eine der Traumstraßen der Welt, die aber nur wenige außerhalb des Landes kennen. Sie wird auch als „Straße der Pioniere“ bezeichnet, und hat einen entscheidenden Beitrag zur Erschließung der Andenregion auf argentinischer Seite geleistet. Sie führt über gut 5000 km von La Quiaca an der bolivianischen Grenze bis Rio Gallegos in den äußersten Süden Patagoniens, wo sie dann als Ruta 3 Feuerland von Nord nach Süd durchquert und in Ushuaia, der südlichsten Stadt der Welt, endet. Sie führt immer an den Anden entlang, mal als eine kleine Piste oder Dorfstraße, dann wieder als gut asphaltierte Landstraße, aber sie ist selten viel befahren.  Auf der Tour Ruta 40 – Uyuni wollen wir einen großen Bogen von der Atacama zum riesigen Salzsee von Uyuni im bolivianischen Hochland, über die wüstenhaft heißen Nationalparks zwisch...

Transalp2013 > Videos

Es ist geschafft, die Videos sind geschnitten. Zur Info: da die Videos nur für den "privaten" Gebrauch bestimmt sind,  können die Videos nur noch nach Freischaltung angeschaut werden.  Also bitte teilt mir dazu einfach eure Email-Adresse mit.  Am besten die Adresse mit der Ihr euch bei Google anmeldet,  da die Videos im Google-Drive gehostet sind.  Kurze Mail über das Kontaktformular (links)  oder eine Mail an webmaster@mountaintrails.de reicht.  Alternativ steht auch Dropbox zur Verfügung.

Höhenprofil (mit Details)

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Transalp 2013 - Zusammenfassung

Alle 5 Crosser sind gut daheim angekommen.  Die ersten Bilder und Videos sind betrachtet und auch die Daten ausgewertet. Fazit: - keine technischen Probleme (nicht mal einen Platten) - keine großen Stürze oder Verletzungen - gute Planung (alle Wege haben gepasst und auch die Hotels waren gut bis sehr gut - super Wetter (nur 2 Stunden Regen am Tag4) Die ausführlichen Berichte der einzelnen Tage (ink. Bilder, Videos, GPS-Daten, Hotel-Infos und Tipps) werden die kommenden Tage und Wochen, nach und nach auf der Homepage veröffentlicht. Daher bei Bedarf regelmäßig unter www.mountaintrails.de vorbeischauen. Wer direkte Fragen hat, darf natürlich auch direkt fragen. ;-) Daten: In Summe legten wir in den 8 Tagen rund 550km mit ca. 13.500hm zurück. Kilometer Höhenmeter  hinauf Höhenmeter hinab 16.08.2013 71 1700 1600 17.08.2013 85 1700 1600 18.08.2013 66 1750 1450 19.08.2013 78 1800 2400 20.08.2013 46 1700 1100 21.08.2013 53 1500 1950 22...

Tag 8

WIR HABEN ES GESCHAFFT !!!! Heute hieß es noch einmal früh aufstehen, um den finalen Tag zu fahren. Der Wetterbericht hatte Regen angesagt, aber am Gardasee soll es ja nie schlechtes Wetter geben. So fuhren wir guter Dinge los. Nach wenigen Meter bogen wir gleich in einen groben Schotterweg ab und die ersten 200hm gehörten uns. Nach einer rasanten Abfahrt durch kleine Bergdörfer warteten die letzten 800hm hinauf zum Passo di Giovo (1300m) auf uns. Da über diesen Pass im Vorfeld wenige bis keine Info zu finden waren, wusste keiner was uns erwartete. Der erste Teil ging sehr steil auf Asphalt hinauf und kurze Zeit später wurde daraus sehr tiefer Schotter. So wurde unser letzter Anstieg noch einmal zu einer Herausforderung für Geist und Maschine. Oben angekommen suchten wir den Weg nach unten. Auf der Karte war nur ein Steig eingezeichnet, der sich in Natura in einen tollen Singletrail verwandelte. Später rollten wir auf Schotter und Asphalt hin...